Neue Infos zum Raspidou-Konzert!

So hier mal die neuesten Infos für euch:

Am Donnerstag könnt ihr ja schon ab 18Uhr kommen, das Konzert selber wird gegen 20Uhr beginnen und zu „Ende“ wird das ganze gegen 24Uhr sein!
Zu Ende deswegen in Anführungszeichen, weil weiterfeiern, kann ja jede*r von euch noch selbst in der Stadt oder bei euch Privat!

Aber da wir gegen 24Uhr aufhören müssen mit Musik auflegen, werden wir die Veranataltung auch beenden.
Für alle, die kein Auto haben und nicht um Mitternacht zu Fuß in die Stadt gehen wollen, werden wir Organisieren, dass es ein Shuttel-Auto geben wird (gegen eine kleine Benzingeldspende gehts dann in die Stadt)!

Wir werden jetzt auch unsere eigenen Getränke, gegen Spende, anbieten! Das heißt es wird etwas Bier, Radler, Wasser und Club Mate gegen spende geben.

Zu den Spenden gibt es noch zu sagen, dass wir mit diesem das Konzert finanzieren und wir rechenen derzeit mit einem Kostenaufwand von ca. 300€(kann auch noch ganz leicht mehr werden), nur damit ihr wisst, was wir für Kosten mit den Spenden decken müssen!

Alles was wir „mehr“ einnehmen, also jegliches „Plus“ wird jetzt als Spende an die Gruppe „Mastanalgen Widerstand“ und dem „Antitierbenutzungshof“ kurz ATBH gehen.

WICHTIG ist es vielleicht für einige von euch zu wissen, dass das Konzert (auf Wunsch der Künstler*innen) wahrscheinlich auf Video aufgenommen werden wird!

Wenn es neue Infos geben sollte werden wir diese an euch weitergeben, ansonsten sehen wir uns am Donnerstag!

(Raspidou-Konzert, erste Infos zum Konzert)

SOLIDARITÄT MIT S.!

Im Februar 2013 gingen mehr als 3000 Menschen in Wien auf die Strasse, um gegen den Akademikerball zu demonstrieren. Auf dem Akademikerball gibt sich Jahr für Jahr die europäische Rechte ein Stelldichein. Wie auch in den Jahren zuvor wurde von Seiten der Polizei versucht, gegen Aktivist_innen, die Teil des antifaschistischen Protests waren, gewaltsam vorzugehen. Doch mit der Ballnacht war das Vorgehen der Polizei gegen antifaschistische Aktivist_innen keineswegs vorbei: Wie in den Vorjahren kam es zu unzähligen Verwaltungsstrafverfahren, u.a. gegen rund 100 Demonstrant_innen wegen angeblicher „Störung der öffentlichen Ordnung“.

Doch auch Kriminalstrafen dienen als probates Mittel, um Repression auszuüben. So auch im Fall von S., welcher sich an den Protesten beteiligte und dem nun ein Prozess und mit dem Vorwurf „schwerer Sachbeschädigung“ bevorsteht.

Er wurde im Laufe des Abends von mehreren WEGA Beamten brutal festgenommen. Das Vorgehen der Beamten bei dieser Festnahme wurde von Beobachter_innen des Menschenrechtsbeirates dokumentiert und beanstandet: „[…]dabei trat ein Beamter den Festgenommenen zwei Mal absichtlich von hinten.“ sowie „Fußtritte gegen Festgenommene stellen jedenfalls eine Verletzung des Art. 3 EMRK [Verbot der Folter] dar“.

Die Verhandlung gegen die Beamten wurde jedoch wie zu erwarten war eingestellt.

Nun soll S. der Prozess gemacht werden. Ihm wird vorgeworfen, mit einem Strassenschild ein Polizeiauto beschädigt zu haben. Angeblich wurde er unter den Demonstrant_innen ob seiner „auffälligen“ Kleidung (schwarze Hose, schwarzer Pulli) genau erkannt.

Auch wenn es einzelne trifft, wird so antifaschistischer Protest im Ganzen kriminalisiert. Im Versuch, widerständige Bewegungen zu zerschlagen, werden einzelne herausgegriffen, mit schweren Vorwürfen konfrontiert und in die Mühlen von Polizeiermittlungen, Vorladungen, Aktenbergen und unbezahlbaren Anwält_innenrechnungen geworfen. Selbst wenn es zu keiner Verurteilung kommen sollte, sind die Folgen der Repression nicht zu unterschätzen. Der psychische Stress und der finanzielle Aufwand sind nur Beispiele, für den Druck unter dem Betroffe leiden. Wir fordern die sofortige Einstellung des Verfahrens gegen S. und aller anderen Verfahren gegen Aktivist_innen, die im Zuge der Proteste gegen den Akademikerball festgehalten und/oder festgenommen worden sind!

Der Prozess gegen S. findet am 26. August um 9:00 im Landesgericht für Strafsachen (Saal 206, 2. Stock) in Wien statt. Prozessbeobachtung und kritische Berichterstattung sind explizit erwünscht!

Diesen Text gerne in den eigenen Kanälen publizieren, weiterleiten, ausdrucken und flyern.

Kontakt: solidaritaetmits@brief.li

(Quelle)

RASPIDOU in Passau!

So ihr lieben, hier mal ein paar Infos für euch zum RASPIDOU-Konzert:

Das Konzert wird beim Bio-Wirtshaus zum „Stelzlhof„(bzw. „Zum Fliegerbauer“) stattfinden!
Die Adresse für alle die mit dem Auto/Rad/Roller/etc. kommen wollen ist „Stelzlhof 1, 94034 Passau“.
Für alle Busfahrer*innen hier die relevanten Links:

Hinfahren

In die Stadt fahren

Das Konzert findet, je nach Wetter, auf bzw. bei der Freiluftbühne neben dem Wirtshaus statt.
Die ersten Leute werden ab 18Uhr da sein und auch ihr könnt dann vorbeikommen!
Das Konzert selbst wird gegen 20Uhr beginnen!

Geplant ist neben dem Konzert noch eine kleine VoKü und ein Infostand von „Mastanalgen? Widerstand!“ (Facebook-Page).

Das Konzert wird, wie schon mal erwähnt, auf Spendenbasis sein. Das heißt ihr könnt frei entscheiden, ob und wie viel ihr bezahlt!
Als Orientirungshilfe werden wir euch Spendenvorschläge machen und euch sagen für was das Geld verwendet werden soll.
Fürs Konzert selbst wäre eine Spende von 5-7€ super, die zu 100% an die Künstler*innen gehen wird, da die auch Fahrtkosten etc. haben.

Das Gleiche gilt für die VoKü, das Essen wird es auf Spendenbasis geben. Auch hier geht alles, was über die Kostendeckung hinaus geht, an die Künstler*innen.

Wenn wir Gertränke auch selsbt Organisieren, werden auch diese gegen Spende erhältlich sein und alles was über die Kostendeckung hinaus geht wird hier als Spende an das Aktionsbündnis „Mastanlagen? Widertand!“ gehen. Falls wir keine eigenen Getränke bereitstellen dürfen, sind die Preise des Wirtshauses zu zahlen!

Da wir uns auch auf dem Gelände des Wirtshauses befinden, benützen wir deren Strom und Sanitäranlagen, weshalb auch dort kosten auf uns zukommen werden, die mit den Spenden gedeckt werden sollten!

So das wars fürs erste und weitere Infos folgen die nächsten Tage!